Den Sozialstaat neu denken

Redaktion am 25.11.2008

Den Sozialstaat neu denken

Ein Bericht von Dr. Hans Rapp

“Den Sozialstaat neu denken: Bedingungsloses Grundeinkommen und soziales Kapital”. Unter diesem Titel stand die dritte Veranstaltung der Reihe “Armut und Barmherzigkeit in Dornbirn” des Katholischen Bildungswerks Dornbirn. Unter der Moderation von Roland Poiger diskutierten die Stadträtin für Soziales, Senioren und Sport, Marie Luise Hinterauer, die Leiterin der Sozialabteilung, Mag. Elisabeth Fink und der Direktor der katholischen Sozialakademie, Dr. Markus Schlagnitweit.

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Recht auf Spiel!

Daniel Furxer am 25.11.2008

 Kinderrechte

Kennen Sie Artikel 31 der UN-Konvention über die Rechte des Kindes? Nein? Dass Kinder Rechte haben , ist nicht neu (diese sind am 20. November 1989 in der UN-Konvention beschlossen worden), neu aber ist vielleicht das nicht unwichtige Detail, dass in Artikel 31 auch das Recht auf Spiel, aktive Erholung und Teilnahme am kulturellen Leben festgelegt wurde. Also: Kinder haben das Recht auf Spiel.

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Spenden durch Leidenschaft

Redaktion am 25.11.2008

spende für die hospiz

Großzügige Spende für die Hospizbewegung Vorarlberg
“Leidenschaft Vorarlberg” nennt sich der neueste Bildband des Hohenemser Fotografen Peter Mathis und dem Texter Alfons J. Kopf. Im “Schloss Amberg” wurde dieses vorgestellt. Die Buchpräsentation war ein rundum gelungener Abend. Mit sehr viel Leidenschaft haben die beiden Vorarlberger Künstler dabei auch für die Hospizbewegung Vorarlberg gesammelt. “Der Preis für die an diesem Abend verkauften Exemplare wurde eins zu eins an die Hospizbewegung gespendet”, freut sich der Leiter Karl Bitschnau. “Dafür gebührt ein besonderer Dank auch an die Druckerei Höfle, die dies möglich gemacht hat.” Groß war die Freude dann bei allen Beteiligten, als die Spendenhöhe bekannt wurde - Karl Bitschnau konnte stellvertretend für die Hospizbewegung Vorarlberg 2.900,– Euro entgegen nehmen. Erhältlich ist das Buch, über den Verlag “Mathis, Peter Photographs KEG” und im Vorarlberger Buch-Fachhandel.

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Der gute Hirt

Redaktion am 23.11.2008

 Hirte

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang / und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.

Psalm 23

… als Unterbrechung mitten am Tag
… als Abendgebet mit den Kindern
… als Meditationsgebet …

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Advent - Ich suche dich! (ICQ)

Daniel Furxer am 23.11.2008

Kerzen

Was muss ich tun, wenn ich jemandem folgen will? Nein, hinterherstapfen, in seine Fußspuren treten, reicht nicht. Ist auch meistens nicht so leicht.

Besser ist: Ich suche seine Nähe und lasse mich von ihm führen. Wenn wir im Advent auf Jesus warten, dann sind wir definitiv in seiner Nähe, allein schon, weil wir uns sehr viel mit ihm beschäftigen. Wenn wir uns für unsere Nächsten Zeit nehmen, dann folgen wir seinem Auftrag, dann lassen wir uns von ihm führen.

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