Zuschriften

Menschenmenge mit Herz

Mein Vorsatz für 2008

1. “Kraft der Gedanken” bewusst sein - alles entsteht aus einem Gedanken … dieser Tisch war ein Gedanke … anderen positive Gedanken schicken, mir selbst positive Gedanken geben
2. “Nichts schlechtes reden über andere” (nicht nur gegenüber soz. Schwächeren, Behinderte .. )
3. “Du gehörst dazu!” JEDER MENSCH (nicht nur Fokus auf Behinderte, Ausländer, sozial Schwächere) WIR ALLE SIND EINS IN GOTT

Monika, Koblach

Unser Vorsatz für 2008

Wir werden in unserem Gebetskreis weiterhin für Menschen beten um Gottes Hilfe, seine Liebe und sein Erbarmen.

Pfarre Haselstauden Dornbirn


Mein Vorsatz für 2008

Ich möchte mehr bei der Pflege meines Schwiegervaters mithelfen.

Stimmen und Gedanken zu Folge deinem Herzen

Soziales Netz. Menschlichkeit färbt ab. Ich bin überzeugt davon, dass ein soziales Engagement im Alltag in jeder Hinsicht “lohnend” ist. Wer im Alltag Rücksicht auf andere nimmt und offen auf Mitmenschen zugeht, knüpft selbst ein soziales Netz und wird auch darin aufgefangen, wenn das Leben einmal nicht rund läuft. Das Diakonieprojekt “Folge
deinem Herzen” kann dabei ein Funke sein, der überspringt und auch andere zu mehr Menschlichkeit im Miteinander anregt.

Elke Kager, Öffentlichkeitsarbeit Caritas

Miteinander und Füreinander. Im Rahmen des Diakonieprojektes “Folge deinem Herzen” wird es im kommenden Jahr verschiedene Aktivitäten geben. Einige Aktivitäten und Projekte initiiert die youngCaritas.at in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugend und Jungschar. Die erste große gemeinsame Aktion war “Eine Million Sterne”. Kinder und Jugendliche aus Vorarlberg stellten ein Lichtermeer zum Zeichen der Solidarität und für sozialen Zusammenhalt in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz auf. Ich finde es toll, dass Jugendliche immer wieder ihrer inneren Stimme und ihrem Herzen folgen und in den letzten Jahren so viele soziale Projekte unterstützt bzw. selbst initiiert haben. Dieses Miteinander und Füreinander ist ein schönes Zeichen dafür, dass Jugendliche sich einsetzen und ein großes soziales Gespür haben.

Anja Peintner, young.caritas.at

Wenn Menschen mit offenen Augen und Ohren auf ihre Umwelt zugehen und Stütze für ihre Mitmenschen sind, dann folgen sie ihren Herzen.

Fritz K. SOS-Beratungsstelle

Wenn die MitarbeiterInnen der Caritas-Werkstätten und - Wohngruppen den Menschen mit Behinderung ein liebevolles Umfeld gestalten, dann folgen sie ihren Herzen.

Irma D., Bludenz

Wenn die ehrenamtlichen Hospiz-BegleiterInnen Halt geben, in Zeiten, in denen der Tod scheinbar jede Hoffnung raubt, dann folgen auch sie ihren Herzen.

Herta S., Angehörige

Mehr als Bauch und Kopf
Gedanken von Elmar Simma, Caritasseelsorger

Heute sagen viele: “Ich habe aus dem Bauch heraus so und so gehandelt.” Es mag ja oft gut und richtig sein, nicht nur vom Kopf her, kühl und sachlich, zu entscheiden (obwohl das meistens auch kein Schaden ist), sondern auf seine Gefühle zu achten. “Trau deinem Herzen, folge deinem Herzen!”.Dieser Aufruf setzt voraus, dass wir alle in unserem Innersten einen guten Kern haben, dem zu folgen sich lohnt. Geben wir’s zu: Unser Herz ist oft genug verschüttet, angefüllt vom Schutt des Alltags, der Zweifel, zugedeckt von den Steinen heimlichen Unglaubens, der Verletzungen und lähmender Müdigkeit. Das und anderes mehr macht uns das Herz schwer. Wenn wir den Mut haben, manches von dem in unserem Herzen einmal wegzuräumen, dann entdecken wir zutiefst innen in uns eine “Schatztruhe”.
Darin liegt das Wort aufbewahrt, das Gott uns in der Taufe zugesagt hat: “Du bist von mir geliebt!” Hoffentlich haben auch Vater und Mutter diese Liebeserklärung nachgesprochen und so in uns die Überzeugung wachsen lassen, dass wir wertvoll und einmalig sind. Auch wenn viele darunter leiden, dass sie schon als Kinder zu wenig Zuwendung und Wertschätzung bekommen haben, ist doch die Sehnsucht nach geglückten, tragenden Beziehungen tief in unserem Herzensgrund eingegraben, - und auch das innerste Wissen, dass die Liebe das Schönste und Wichtigste im Leben ist. Hier leuchtet die “Handschrift” Gottes auf. Deshalb sagt uns das Herz, dass das Gutsein unserem tiefsten Wesen entspricht. Darin sind wir Gott ähnlich.
“Folge deinem Herzen!” Das heißt: “Überwinde alle Lähmungen und Ängste. Traue dich, einfach gut zu sein und zu lieben. Tu das, wozu das Herz dich drängt. Höre auf deine innerste Stimme und trage etwas dazu bei, dass es gut wird mit der Welt und den Menschen!”