Gegensätze

Redaktion am 28.7.2008

Gegensätze

von Lea Trockner, BG-Bregenz

Es gibt sehr viele Menschen, die Gutes tun, aber auch andere, die genug haben und nichts hergeben wollen.

In Afrika zum Beispiel verhungern jeden Tag viele Menschen, bei uns hingegen werfen manche ihre Jause in den Müll, wenn diese sie nicht mögen. Ich habe einmal im Fernsehen eine Reportage gesehen, in der berichtet wurde, dass die Armen mehr geben als die Reichen.

Ich finde es gut, wenn Leute mit viel Geld wissen, wie gut es ihnen geht und den Armen helfen. Nach meinen Erkenntnissen werden die Schwarzen immer ärmer und die Weißen auf Kosten der ärmeren Länder immer reicher.

Ich finde es sehr erschreckend, dass Kinder auf Müllbergen ihre Nahrung suchen müssen, um zu überleben. Wenn man bedenkt, dass es für uns selbstverständlich ist zur Schule zu gehen und viele gleichzeitig die Schule hassen, wünschen sich viele Kinder in armen Ländern nichts mehr als zur Schule gehen zu dürfen.

Aber auch in unserer Gesellschaft gibt es Armut. Die Hauptursachen sind dabei oft Arbeitslosigkeit, viele Kinder und alleine erziehende Eltern. Und dabei ist Hilfe so einfach möglich, wenn die, die ausreichend haben, ihrem Herzen folgen und nur ein wenig von ihrem Wohlstand abgeben.

Kommentarfunktion ist nicht aktiv.