Archiv für August, 2008

Eine Geschichte aus dem Krieg

Redaktion am 12.8.2008

Die Welt erschüttert

von Elena Knaus, 13, BG-Dornbirn, 3c

Geboren 1919 in Salzburg, verbrachte ich meine Kindheit in einem geräumigen, alten Reihenhaus mit einem kleinen Vorgarten und schiefen rot gestrichenen Fensterläden. Schon von früh auf lernte ich Verantwortung zu tragen. Als ältestes von sechs Kindern einer Arbeiterfamilie mussten wir sparsam mit dem Geld sein.

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Eine Liebesgeschichte

Redaktion am 11.8.2008

Eine Liebesgeschichte

von Elisabeth Niederstetter, BG Dornbirn, 13 Jahre

Ich traf mich mit Claire um 14 Uhr, wie immer am Montag, im hipsten Cafe der Stadt. Als wir gerade über die neuesten Kleider und Jungs quatschten, betraten Jeremy und seine Gang das Lokal. Er setzte sich mit seinen Kumpels an die Bar, lächelte uns zu und bestellte sich eine Cola. “Wie cool er so dasitzt und auf sein Getränk wartet”, dachte ich mir. Denn Jeremy war der beliebteste Junge der ganzen Schule und war nur eine Schulstufe über mir. Oh Gott, war er süß! Claire war über zwei Jahre in ihn verknallt gewesen und ich kannte kein Mädchen, das nicht für ihn schwärmte. Jedes, wirklich jedes Mädchen hat er bekommen. War ja eigentlich klar, wenn er so angesagt war. Ich musste schmunzeln. Wie oft schon hatte ich mir vorgestellt mit ihm zusammen zu sein. Er war so liebevoll, wenn er einen in seine muskulösen Arme nahm, streichelte und zärtlich küsste…

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Herr, ich habe Angst

Dietmar Steinmair am 10.8.2008

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Impuls zum heutigen Sonntagsevangelium, dem Gang Jesu auf dem Wasser (Matthäus 14,22-33)

Von Martin Luther King ist uns ein Text überliefert, der seinen Umgang mit der Angst beschreibt. Eine Angst, von der uns auch in der neutestamentlichen Erzählung vom Sturm auf dem See berichtet wird: .

Herr, ich habe Angst

Ich war am Ende meiner Kraft.
Ich saß am Küchentisch
und grübelte darüber nach,
wie ich von der Bildfläche verschwinden könnte,

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Bild der Woche

Rainer Juriatti am 9.8.2008

Wäsche

… sie trug die Wäsche in den Hof. Als es Nacht wurde, vergaß sie darauf … (beim Lesen entdeckt).

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Der kleine Glaube

Dietmar Steinmair am 8.8.2008

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Was macht den Glauben groß? So groß, dass er selbst durch den Sturm trägt?

Diese Frage stellten sich die Religiosen aller Zeiten und Länder, immer wieder. Vielleicht könnte man antworten: “Glaube nur, dann wird es gut!” Oder: “Der Glaube versetzt Berge.” Der Glaube allein genügt also? Aber: Kann man sich so etwas vielleicht nicht nur ausgedacht haben? Ist der Glaube nur ein Hirngespinst, das sich allein im Kopf eines Menschen abspielt?

Was für Fragen!

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