Archiv für Juni, 2008

Bild der Woche

Rainer Juriatti am 14.6.2008

Liam

Dass von manch ängstlichem Menschen gerne die mangelnden Geburtenraten in den Vordergrund gerückt werden, das scheint den kleinen Liam berechtigterweise absolut nicht zu kümmern, was unser Bild der Woche, geknipst von Ingrid Ionian im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen, beweist. Geburtenraten sind sekundär. Lebe ich “von ganzem Herzen”, möchte ich an dieser Stelle ebenso “von ganzem Herzen” betonen, so werde ich verantwortungsvoll überlegen, wie vielen Kindern ich eine gute Zukunft schenken kann.

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Eine verlässliche Adresse

Dietmar Steinmair am 8.6.2008

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Jesus und der Zöllner (Mt 9,9-13): Der Dienst an Nicht-Sesshaften, Ausgestoßenen, Randextistenzen, kurz: an Sündern. Wirklich? An Sündern? Dazu folgende Notiz:
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“Neulich unterhielten wir uns: Worauf kommt es im Leben an? - für Dich, für mich, für jeden von uns! … Wir waren uns bald einig: Auf Menschen des Vertrauens kommt es an!
Jeder von uns wusste eine gute Adresse, wo er einen solchen Menschen treffen kann. Ein Beispiel hat Pastor H. vor einigen Jahren in Münster erlebt. Aus dem Erlebnis hat einer ein Gedicht gemacht. Ein Gedicht über Alfons:

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Bild der Woche

Rainer Juriatti am 7.6.2008

Tanzen 2

Tanzen wieder. Ein zweites Mal. Schon letzte Woche beeindruckte mich ein besonderes Bild, jenes der kleinen Hexen. Im Hexentanz das tun, was ich wirklich möchte, sozusagen. Das zweite Bild löst das Wort Abschirmung bei mir aus. Wo soll ich mich abgrenzen, wo kann und darf ich versteckt bleiben hinter meinem Schutzschirm? Wenn ich dem Herzen folge, dann muss es auch im Rückzug sein dürfen. Tänzerinnen haben es vorgemacht. In wunderbarer Weise, wie das Bild beweist.

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Der Zöllner da, der Sünder!

Dietmar Steinmair am 6.6.2008

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Jesus “heilt” den Zöllner Matthäus (Mt 9,9-13)

Was heute hierzulande ziemlich klar geregelt ist und was man sich sogar selbst ausrechnen kann (wenn auch nicht auf einem Bierdeckel, wie seinerzeit mal ein Minister über die Lohnsteuer meinte), das war früher alles andere als berechenbar: die Zollabgabe. Der Beruf eines Zöllners hatte einstmals mehr mit Raubrittertum zu tun als mit Sozialverteilungsgerechtigkeit oder Volkswirtschaft.

In jenen Tagen also - zu Zeiten Jesu - trieb ein Zöllner den Zoll für die Römer oder deren Handlanger, die geduldeten jüdischen Könige, ein. Ein Mann mit Geld also?

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Kinder - offen für Fremdes

Redaktion am 5.6.2008

Flüchtlinge Dornbirn Markt

Flüchtlings- und Migrantenhilfe der Caritas Vorarlberg

Wenn am Samstag, 7. Juni, auf dem Dornbirner Marktplatz der Weltflüchtlingstag mit einem Fest gefeiert wird, dann beteiligen sich auch die Viertklässler der Volksschule Dornbirn-Markt. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Angelika Dünser sowie den Meggi Drozd und Matthew Randall von der Caritas-Flüchtlingshilfe haben sie sich im Unterricht mit den Themen “Heimat - Fremd sein, Flucht und Asyl” beschäftigt.

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