Archiv für April, 2008

Wenn Fußball kein Spiel ist …

Redaktion am 14.4.2008

 youngCaritas auf der Frühjahrsmesse in Dornbirn

youngCaritas.at und Katholische Jungschar sensibilisierten Jugend auf der Dornbirner Frühjahrsmesse für das Thema “Kinderarbeit”

“Alle Menschen sind Ausländer” - “Keine Ausreden mehr!” - “Not gehört ausgehungert” - solch mahnende und plakative Sprüche zieren die T-Shirts der young.Caritas.at. Große Worte, die gelebt sein wollen. Bei der Frühjahrsmesse wurden Schritte dazu gesetzt.

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Kein in sich gekrümmtes Herz

Dietmar Steinmair am 10.4.2008

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Soziale Gerechtigkeit fängt bei mir selbst an

Es gibt immer wieder hochinteressante Dinge, über die in Vorarlberg gesprochen wird. Zum Beispiel in Bregenz. Da organisiert das Katholische Bildungswerk eine hervorragende Frühjahrsreihe über christliche Visionen für eine gerechte Gesellschaft.
Zuletzt war Michael Chalupka, Direktor der Evangelischen Diakonie Österreichs, zu Gast im Theater am Kornmarkt in der Bodenseestadt. In seinem Vortrag “Vom goldenen Kalb zum Börsenbullen?” (das Vorarlberger KirchenBlatt hat berichtet) suchte er theologische Antworten auf die Frage, ob der Einsatz für soziale Gerechtigkeit und Freiheitsdenken unter einen Hut zu bringen seien.

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Save Tibet

Daniel Furxer am 2.4.2008

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Ein politisches Statement an der Kapuzinermauer

Eine Dose Spray. Eine Inspiration. Ein Anliegen, von Herzen, ja, man sieht’s. Eine Kloster. Mauer. Gelegenheit. Daneben fahren tausende Autos. Bärenkreuzung Feldkirch. Jeden Tag. Tausende Gedanken. Tausende Gelegenheiten, seine Stimme zu erheben. Gelegenheiten. Wie die Mauer. Also, los geht’s! Und die Sprayer haben so was von Recht: Boycott China! Save Tibet! - Vielleicht noch: Free your mind! Don’t freeze!

Kultur der Gastfreundschaft pflegen

Rainer Juriatti am 1.4.2008

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Erfahrungen, Chancen und Hindernisse - Eine interkulturelle Dialogkonferenz

Lassen Sie mich ausholen: Als ich sieben Jahre alt war, da sagte in der Volksschule einer zu mir, ich sei ein Spaghettifresser. Ich ging auf ihn los. Leider war er stärker als ich. Also bekam ich auch noch Prügel dazu. Spaghettifresser. Ich hatte dieses Wort längst vergessen. Bis letzte Woche. Als mein Sohn nach Hause kam. 15 Jahre ist er alt und hatte Tränen in den Augen. Er meinte, er wolle jetzt mit der Klassenlehrerin reden, weil einige seiner Schulkameraden Spaghettifresser zu ihm sagten. Und Itaka. Weiß gar nicht, ob man dieses unsägliche Wort mit ck schreibt. Egal. Und jetzt, in meiner emotional dürftigen Verfassung erreicht mich eine Nachricht. Aus St. Arbogast. Dort soll am 1. Mai - Ha! Dem Tag der Fahne! - eine interkulturelle Dialogkonferenz stattfinden. Jeder von uns ist eingeladen. Wenn er Deutsch spricht, sucht er sich einen fremdsprachigen Freund und nimmt ihn mit. Das ist sozusagen Voraussetzung. Gilt auch umgekehrt. Bitte lesen Sie weiter und erfahren Sie alles über diesen Tag die wunderbare Idee, die dahinter steht.

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