Archiv für März, 2008

Umunohu liegt in Afrika

Rainer Juriatti am 31.3.2008

Silvia Ibele beim Emeka Brillenprojekt in Afrika

Kaplan Emeka zu Gast in Bludenz.

Umunohu. Das Wort merk ich mir nie. Anfangs konnte ich diese eigenartige Tippkombination nie richtig in den PC eingeben. Brauchte zwei, drei Mal, bis es richtig war. Meine Finger spielten einfach nicht mit. Inzwischen geht es fehlerfrei: Umunohu. Das ist in Nigeria. Und Emeka, der kommt von dort. Probieren Sie’s: schreiben Sie mal “Emeka aus Umunohu”. Ist ganz schön fremd. Und doch kam mir der engagierte Kaplan näher. Weil ich die Silvia kenne. Silvia ist nicht aus Nigeria. Silvia, klingt ja schon danach, die ist aus Langen. Langen bei Bregenz. Sie lebt jetzt in Bludenz.

Spiritour

Redaktion am 28.3.2008

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Gemeinsam Kirche entdecken

Voll ausgebucht waren die 5 Termine der Spiritour, bei der rund 250 Firmlinge aus 12 verschiedenen Pfarren Kirche entdeckten. In kleinen Gruppen besuchten sie 4 Stationen, wo sie erlebten, wie vielfältig und bunt unsere Kirche ist. So besuchten sie die Drogenberatungsstelle Hiob, die Wohnungslosenhilfe, das Caritashaus oder kamen in Kontakt mit Flüchtlingen.

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Das größere H

Redaktion am 26.3.2008

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Ein kurzes Innehalten soll erlaubt sein

Liebe Leserinnen und Leser unseres Blogs!
In den letzten Wochen, ganz genau seit 1. Februar 2008, hat die Internetredaktion dieser Homepage täglich einen oder mehrere Beiträge veröffentlicht. Mehr oder manchmal auch weniger haben wir uns dabei an den 7 Werken der Barmherzigkeit orientiert, über die Caritas-Seelsorger Elmar Simma während der Fastenzeit geschrieben hat (siehe jeweils Donnerstag-Blog mit Pdf-Download).

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Ostern Ostern Ostern

Daniel Furxer am 24.3.2008

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Er ist auferstanden!

Der Wind weht, es regnet leicht. Ich gehe mit meiner Freundin in die Kirche, die am Ende des großen Platzes liegt. Links und rechts Palmen. Wir sind im Stadtzentrum von Bastia, Korsika, April 2003.

Ostern: Freudentanz im Labyrinth des Lebens

Sr. Clara Mair am 23.3.2008

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„Jesus ist auferstanden. Er ist wahrhaft auferstanden. Halleluja!“ - Ostersonntag, Joh 20,1-18

Die kirchliche Tradition kennt seit Jahrhunderten einen bewegenden Ausdruck für diese österliche Freude: Es ist der Tanz. In französischen Kathedralen wurde im Mittelalter im Anschluss an den Ostergottesdienst der Tanz durch ein Labyrinth aufgeführt. Der Bischof der Kathedrale von Chartres durchtanzte mit den Klerikern das große Mosaik-Labyrinth, das im Fußboden der Kirche heute noch zu sehen ist. Er warf den Priestern dabei immer wieder einen goldenen Ball zu. Dieser sollte die Ostersonne darstellen, die durch die Auferstehung Jesu über unseren Wegen leuchtet. Dabei wurde der alte Osterhymnus gesungen: „Der Heiland ist erstanden!“

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