Archiv für Februar, 2008

Ein Gewinn für die Seelsorge

Wolfgang Ölz am 17.2.2008

Seelsorge

Abschluss des Kurses “Beratung in der Seelsorge”

16 Frauen und Männer, großteils aus der Diözese Feldkirch, folgten ihrem Herzen und absolvierten in den letzten drei Jahren im Bildungshaus St. Arbogast eine profunde pastoral-psychologische Weiterbildung. Beim Abschlussabend in St. Arbogast feierten die Absolvent/innen den erfolgreichen Verlauf, die persönliche Weiterentwicklung und die erworbene Möglichkeit, noch besser für ratsuchende Menschen da sein zu können.

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Einfach fasten

Redaktion am 16.2.2008

Kornfeld

Erfahrungselement

Nach einer Fastenwoche im Diözesanhaus haben wir uns vorgenommen, drei bis vier Mal im Monat einen Tag zu fasten. Wir wählen uns dazu einen Tag in der Woche aus, der sich von den terminlichen Verpflichtungen dafür eignet. Am Vortag bäckt Ruth ein Dinkel-Fastenbrot, das auch bei unseren Kindern sehr beliebt ist. Frühstück und Abendessen besteht aus diesem Dinkelbrot - wobei wir darauf achten, nur so viel davon zu essen, bis wir satt sind.

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Innehalten

Sr. Clara Mair am 15.2.2008

Innehalten

Wenn dein Herz wandelt,
bring es behutsam an seinen Platz zurück,
und versetze es sanft in die Gegenwart deines Herrn.

Und selbst, wenn du in deinem Leben nichts anderes getan hast,
außer dein Herz zurückzubringen.

und wieder in die Gegenwart unseres Herrn zu versetzen,
obwohl es dir jedes Mal wieder fortlief,
nachdem du es zurückgeholt hattest,

dann hast du dein Leben wohl erfüllt.

Franz von Sales

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Hat das ganze einen Sinn?

Redaktion am 15.2.2008

Sehnsüchte 3

Wünsche und Sehnsüchte Jugendlicher

Ferien. Cool. Endlich keine Schule. Aber irgendwie doch blöd. Viel zu viel Zeit zum Nachdenken. Was soll ich nun? Ich sehe meine Kollegen gar nicht. Wohin gehöre ich? Die Schule wird auch irgendwann fertig sein. Wie geht es weiter? Was soll aus mir werden? Wie möchte ich mein Leben gestalten?Na super! Jetzt hat’s mich auch erwischt. Ich frag schon wie die Eva - die sogenannten existentiellen Fragen nach dem Sinn des Lebens. Aber irgendwie hat sie schon recht: Warum gibt es mich überhaupt?

Von der Krankheit

Dietmar Steinmair am 14.2.2008

Kranker

Das zweite der Sieben Werke der Barmherzigkeit

“Gesundheit!”, sagte ich, als mein Sitznachbar im Zug nieste. Und wirklich, in Zeiten des Niesens und der weitverbreiteten Verschnupftheit ist das kein schlechter Wunsch. Dieser alltägliche Gruß spricht das an, was für viele Menschen zum Wichtigsten überhaupt gehört: nämlich körperliches und geistiges Wohlbefinden. Das Wohlbefinden wird meistens aber nicht als solches erfahren, als schöpferische Kraft, als Fähigkeit zu handeln, als Leichtigkeit etwas zu tun. Sondern das Wohlbefinden steht gerade dann im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, wenn es nicht da ist.

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