Archiv der ‘7 Werke’ Kategorie

Endlich frei

Petra Steinmair am 20.3.2008

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Zum letzten der Sieben Werke der Barmherzigkeit

Gefangene befreien – das siebte Werk der Barmherzigkeit in unserer Reihe macht mich nachdenklich. Da gibt es die unzähligen, auf verschiedenste Weise Gefangenen, auf die Elmar Simma in seinem neuen Buch „Der geschenkte Morgen“ hinweist: Jene, die verfolgt und eingesperrt wurden, weil sie sich für die Menschenrechte stark gemacht haben, jene die gefangen sind in einer unheilbaren Krankheit oder in ungerechten gesellschaftlichen Verhältnissen.

Aber dann frage ich mich: sind wir nicht alle immer wieder irgendwie Gefangene?

Worte des Trostes, in Schwarz

Dietmar Steinmair am 13.3.2008

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Über Bibel-Trost-Worte und liturgische Farben

Als Kind war ich eifriger Ministrant. Ich wohnte gleich neben der Kirche uns so hat mich der Herr Pfarrer damals öfters auch ums Ministrieren bei Beerdigungen gefragt. Dabei haben sich mir einige Worte, die immer - gleichsam rituell - auf dem Friedhof gesprochen wurden, tief eingeprägt:

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Tischlein deck dich!

Daniel Furxer am 12.3.2008

Brötle

Hungernde sättigen

Aufgestapelt stehen sie vor mir. Die Produkte die sonst niemand mehr kauft. Produkte, die aus dem Regal des Supermarkts entfernt wurden, weil sie ein oder zwei Tage abgelaufen sind. Normalerweise landen sie auf dem Müll. Zum Glück gibt es das Projekt “Tischlein deck dich”.

“Guat und gnuag” - ein Erfolgsrezept

Redaktion am 10.3.2008

Guat und Gnug

Werkstätte Montafon der Caritas Vorarlberg

Seit zehn Jahren betreibt die Werkstätte Montafon das Selbstbedienungsrestaurant “guat und gnuag” Als die Werkstätte Montafon vor zehn Jahren die Betriebskantine der Baufirma Jäger übernahm, beschritt sie neue Wege im Betreuungs- und Qualifizierungsangebot für Menschen mit Behinderung.

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Let them eat cake!

Daniel Furxer am 6.3.2008

Jazz

Das fünfte der Sieben Werke der Barmherzigkeit

Let them eat cake! Welch unglaubliche Verkennung der Lage, als Marie Antoinette während der französischen Revolution diesen Ausspruch tätigte. Das Volk hungerte nach Brot und ging auf die Straße. Ja warum denn das? Sie könnten doch stattdessen Kuchen essen, nicht?

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