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Lazarus

Redaktion am 30.10.2008

Licht baum

Impuls zu  Joh 11, 17 - 27

Jesus kommt nach Betanien zu den Schwestern Martha und Maria, die um ihren Bruder Lazarus trauern, der vor vier Tagen gestorben ist. Sie begegnen ihm mit der Anklage, dass Lazarus nicht gestorben wäre, wenn er hier gewesen wäre. In ihrer Trauer steckt dennoch der Glaube an die Auferstehung am letzten Tag und die verzweifelte Hoffnung, dass Jesus “doch noch etwas tun könnte”.

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Man sieht nur mit dem Herzen gut

Redaktion am 24.10.2008

Herzauge

30.Sonntag im Jahreskreis

Der Evangeliumstext des heutigen Sonntags trifft unseren Glauben “mitten im Herz”. Es geht um den Kern christlichen Glaubens: um die Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst. Dieses Doppelgebot der Liebe ist die Kurzformel unseres Glaubens.

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Einfach nur da sein…

Redaktion am 20.10.2008

Blume

Trauergruppen der Hospizbewegung Vorarlberg geben Halt und bieten Austausch

“Mitleid wollte ich nie, Mitgefühl schon.” Birgit S. hat in den vergangenen Jahren schwierige Zeiten durchlebt. Es war wie ein großes Loch, in das ihre Familie fiel, als ihr Ehemann und Vater der damals sechs- und achtjährigen Kinder die Diagnose “Krebs - fortgeschrittenes Stadium” erhielt. Danach folgten acht Monate Krankheit, Hoffen und Bangen, Verzweiflung, Wut und Schmerz. Im Juni 2006 musste der Familienvater seinen Kampf gegen die Krankheit endgültig aufgeben.

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Nacht der Trauer und des Trostes

Redaktion am 16.10.2008

Trauer

Die Pfarre Hard bietet am 14. November die Möglichkeit, der persönlichen Trauer nachzugehen und Trost zu finden.

Tod, schmerzhafte Enttäuschungen oder der Verlust von Dingen, Heimat, Freundschaften und vieles mehr machen traurig. Verdrängte Trauer kann ersticken, gelebte Trauer hilft, den Schmerz zu verarbeiten und eröffnet wieder den Blick für das Schöne. Die “Nacht der Trauer und des Trostes” am Freitag, 14. November, soll ein Angebot sein, der persönlichen Trauer nachzugehen, sie vielleicht zu verarbeiten oder zumindest Trost zu finden.

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Sesselmeer für Bleiberecht

Redaktion am 15.10.2008

sesselmeer

Mit einem “Sesselmeer” wurde am Tag des Bleiberechtes auf die Situation von Flüchtlingen in Österreich aufmerksam gemacht. Für die Organisatoren war es ein höchst erfreulicher Anblick, als am vergangenen Freitag zahlreiche VorarlbergerInnen, MigrantInnen und AsylwerberInnen mit Stühlen bepackt in Bregenz eintrafen. Gemeinsam hatten verschiedene Flüchtlings-, Hilfs und Menschenrechtsorganisationen zu einem “Sesselmeer” eingeladen, um auf die Situation von AsylwerberInnen, die teils jahrelang auf die Bearbeitung ihres Asylantrages warten, aufmerksam zu machen.

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