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Armut thematisieren

Redaktion am 11.11.2008

Aktionstag Inlandshilfe Caritas November 2008

Inlandskampagne der Caritas Vorarlberg

Caritas Vorarlberg machte bei Aktionstagen in Dornbirn und Bürs auf ihre Anliegen aufmerksam.

Mit einem “Glücksengeltee” beschenkt wurden zahlreiche Kundinnen im Dornbirner Messepark und im Bürser Zimbapark am vergangenen Wochenende. MitarbeiterInnen der Caritas Vorarlberg standen bei diesen Aktionstagen auch für Informationen und Gespräche zur Verfügung. Unter dem Motto “Spender sind Glücksengel” wird derzeit bundesweit die Kampagne für die Inlandsarbeit durchgeführt.

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Armut in einem reichen Land

Redaktion am 7.11.2008

Armut_Foto_Rainer_Juriatti

Gesichter der Armut in Vorarlberg

Peter Mayerhofer, der Leiter des Hauses der jungen Arbeiter, stellt Bilder vor sich auf den Tisch. Die Photos sind aus dem Internet. Die Leben dahinter sind real. Da ist Elisabeth, eine Alleinerzieherin mit zwei Kindern, ist nicht in der Sozialhilfe. Die Frau, gelernte Friseurin, mit einem 4 jährigen Kind, hat ein Einkommen von 1000,-, ihre Fixkosten betragen 800,- Euro. Menschen mit einem Einkommen von 1000 sind in Österreich armutsgefährdet.

Kaurismäkis Trilogie der Verlierer

Redaktion am 6.11.2008

 der mann ohne Vergangenheit

Im Rahmen der Initiative “Folge deinem Herzen” der Katholischen Kirche Vorarlberg  werden am Spielboden in Dornbirn drei Filme zum Thema Arbeit von Aki Kaurismäki “Wolken ziehen vorüber”, “Der Mann ohne Vergangenheit” und “Lichter der Vorstadt” gezeigt.

Trilogie der Verlierer nennt Aki Kaurismäki seine drei letzten Filme, in denen Themen wie Arbeits- bzw. Obdachlosigkeit und schließlich Einsamkeit im Mittelpunkt der Geschichten stehen. Sie werden charakterisiert durch eine  typisch biblische Zuwendung zu den Armen, Niedergedrückten und Ausgestoßenen. Unter ihnen herrschen Solidarität, Zuwendung, Achtung und Selbstachtung. Unverbrüchlich spricht ihnen der Regisseur durch seine Inszenierung Würde zu. Kaurismäkis Liebe für die Menschen am Rande der Gesellschaft könnte man theologisch deuten als klare Parteinahme für die Armen, wie sie die Evangelien durchziehen.

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Tastendes Schweigen. Hoffnung.

Redaktion am 2.11.2008

Allerseelen 2 GV

von Generalvikar Dr. Benno Elbs

Die Natur atmet Vergänglichkeit. Wir stehen am Grab lieber Menschen. Wir werden erinnert an Abschiede, die wir selbst ertastet, ausgehalten, erlitten haben. Abschiede, denen wir vielleicht bis zuletzt versuchten auszuweichen. Schweigen. Der Name Gottes in der Bibel - Jahwe: Ich bin der “Ich bin da” - sagt uns zu, dass der Ewige immer mit uns sein wird. Mit jedem/jeder von uns. Wenn wir uns öffnen, ihm etwas zutrauen. Er steht für das Leben, den neuen Anfang - auch im Abschied. Er ist unsere Hoffnung, die einzige.

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Allerheiligen, Allerseelen

Redaktion am 2.11.2008

Allerheiligen

“Jesus sagt: ich bin es, der Auferstehung und Leben bringt. Wer mir vertraut, wird leben, auch wenn er stirbt, und wer lebt und sich auf mich verlässt, wird niemals sterben.” , Joh 11, 25-26

Du
stellst mich auf die Füße
lässt mich gerade stehen
für mein Leben

Du
sprichst zu mir durch innere Bilder
die mich bestärken
Gerechtigkeitswege zu begehen

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